Die Welt aktiv IN SICH verschönern..

Sehr geehrte Damen und Herren

Nach gewisser Weile dachte ich mir, ich könnte nochmal was bloggen. Ne? 😉

In den letzten Monaten war ich was schweigsam, und hatte da so ein paar Filme am laufen, die ich mir selbst erstmal in Ruhe anschauen musste.

So ganz langsam hab ich aber den Eindruck, dass mir das Schreiben an dieser Stelle wieder sehr nützlich sein kann.

In diesem Beitrag geht’s mir nochmal um das Wertschätzungs-Experiment von Bodo Deletz, von dem ich vor ein paar Monaten schon geschrieben hatte.
Inzwischen sind ein paar Monate vergangen, ich hatte ein paar Wochen sonntags abends ausgesetzt, weil ich was anderes im Focus liegen hatte, und bin nun seit ca 6 Wochen wieder regelmässig mit dabei.

Heute sass ich am Tisch und liess im Gespräch mit einer Freundin gewisse Dinge Revue passieren, und da musste ich 3-4 mal feststellen, dass ich quasi gerade erzählt habe, dass ich im realen Feldversuch die Werkzeuge genutzt habe, die ich durch das Lesen von „MARY“ in die Hände bekommen habe. Da für mich aus verständlichen Gründen MARY und das Experiment irgendwie zusammen gehören (da dürfte ich nich der einzige sein), freute ich mich heute nochmal extra auf die wöchentliche Meditationsrunde..

Das eine kurze Wort, das für mich synonym für „Wertschätzung“ steht, ist das Wort DANKE. Dazu gehört ein entsprechendes Gefühl des Wohlbefindens, das sich dabei automatisch einstellt.
Dieses Wort ist Sonntags quasi mein Leitfaden durch die Meditation, darauf baut sie sich auf. Ich lass mich dann einfach fallen und irgendwie passiert jedes mal etwas anderes.
Heute fand ich toll, wie wenig mich der Lärm um mich herum gestört hat, und war dankbar dafür.

Mein persönliches Wertschätzungstraining begann vor ca. 11 Jahren, so wie so einige andere Bewusstseins-Trainings, aber ich muss zugeben, dass Bodos Experiment das bisher beste Tool ist, das ich gefunden habe, um nachhaltig zu lernen, das zu wertschätzen, was der Tag einem beschert.
Statt, wie eben vorher gewohnt, sich über genau das gleiche ständig zu beschweren.

Im Grunde hilft dabei vor allem der Gedanke, dass alles was passiert IMMER einen bestimmten Sinn hat, auch wenn wir den in jeweiligem Hier und Jetzt mitunter nicht gleich erkennen oder sehen können. An der Stelle verweise ich aus guten Gründen nochmal auf den Gebrauch der „Alles ist RICHTIG“-Brille, die unserem Verstand hilft damit klar zu kommen, dass nicht immer alles so ist wie wir es gerade interpretieren.
Unser Verstand, der normal eben einfach immer Recht behalten muss. Auch auf die Gefahr hin, dass sich etwas Unangnehmes bewahrheitet.
Aber genau an der Stelle helfen diese Dinge dabei, die entsprechenden Sichtweisen so zu ändern, dass man mit der Situation die man gerade erlebt, zurecht kommt ohne darunter zu leiden. Egal, womit man gerade konfrontiert wird.

Ich danke vor allem für all diese wunderbaren Gelegenheiten, die meine Mitmenschen mir alltäglich bieten, mir meinen eigenen Film zusammen zu basteln. Der mir mitunter tatsächlich immer noch ausreichend real erscheint, um mich zu fesseln und für eine Weile davon zu überzeugen, dass das alles real IST.
Ich mein klar, isses ja auch, aber eben nicht ALLEIN.. SO vieles ist gerade AUSSERDEM real.. und das ist der rettende Gedanke meines heutigen Tages..


Nich zuletzt durch die Lektüre von MARY und der Teilnahme an diesem wirklich intereressanten Experiment bin ich offensichtlich inzwischen in der Lage, mich in einer für mich sehr misslichen, fast katastrophalen und auf jeden fall Herz-zerreissenden Situation ausreichend Klar und bewusst genug zu verhalten, um BEVOR irgendwas eskaliert völlig bewusst zu SEHEN, dass alles WAS ich so WAHRNEHME, NUR EIN FILM IST!

Den ich mir bei allen möglichen, aber unberechtigten Vorwürfen an meine Mitmenschen eben KOMPLETT SELBST zusammen stricke.
Und der eben NICHT „DIE“ REALTITÄT ist.

Ich kann wirklich jeden einladen, an diesem Experiment teilzuhaben, einfach aus einem einzigen Grund:
Es bringt tatsächlich hervor, das man DANKBARER mit allem umgeht..
Und wo Bodo am Ende des Meditations-Videos immer sagt: „…und du wirst immer mehr Schönes in dein Leben ziehen“ denk ich in den letzten Wochen immer wieder:
„Irgendwie nich wirklich, es fällt mir dank dieses (Vor allem GEMEINSAMEN*) Trainings immer immer leichter, für das WAS ich anziehe, DANKBAR zu sein!“

Und genau das ist es..
Mehr brauchts eigentlich nicht, um das eigene Leben um einen IMMENSEN Zusatz an schönen Erlebnissen, Dankbarkeit und Wertschätzung zu erweitern.

Dabei lernt man nix neues oder so.
Man ist einfach nur mehr und öfter DANKBAR.
Und allein DAS macht für viele viele Menschen

eine völlig andere Welt aus.

Und mit jedem der mitmacht,
erweitert sich das Ganze
um jeweils eine weitere Welt.

*Das GEMEINSAME ist dabei so ausserordentlich hifreich, weil der synergetische Effekt dabei wirkt.. An der Stelle muss ich immer an die Surf-Szene aus MARY denken, in der Michael 20 Wellen braucht um ein Gefühl fürs Brett zu bekommen, das Mary dann übernehmen kann und gleich beim ersten Anlauf genauso sicher steht.
An den Hundertsten Affen denk ich dabei auch.. Synergie eben.. ihr versteht 😉
Und je mehr von uns einfach mal ne Weile mitmachen, desto mehr von uns tragen dazu bei, dass auf diesem lustigen bunten Ball wieder SCHÖNES wahrgenommen IST.

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