Die Suche nach Gott und sich selbst

Die Suche nach Gott ist irgendwie genauso alt wie die Suche nach sich selbst.
Mir ist da was aufgefallen..
nimmt man die Schablone „GOTT“ und die Schablone „ICH“ und legt sie übereinander,
und schaut sich das entstehende Bild eine Weile an,
und sieht wie PERFEKT es zusammen passt..
sind auf einmal BEIDE dieser Suchen beendet..

Diese Zeilen hab ich gestern als facebook-Status gepostet,
und fand bemerkenswert, wie viele Kommentare daruter kamen.
Bisher sinds 163.

Die besten Stellen daraus möchte ich hier nochmal zusammen tragen…

Ninchen schrieb zum Beispiel:

Lachflash. Ich nenne es „das göttliche in mir“ das wirkt weniger grosskotzig auch wenn es das selbe sagt. Sonst heisst es nachher immer man wär n ketzer xD

Letitbe meinte Gott sei tot, daraufhin schrieb ich:

jajaja… das hat vorn paar hundert jahren auch jemand behauptet. den den er meinte, nämclih den externen langbärtigen, alles verzeihenden aber trotzdem strafenden gott der katholischen kirche, den hats auch tatsächlich dahingerafft.. was geboren wird, MUSS sterben..

Dann gings darum woher ich das alles WISSE, und wie man SOWAS überhaupt wissen KANN

ich suche mir SELBST aus, was ich wie sehe.. und durch fakten untermauere .. und es so für mich in stein meissel.. also eigentlich macht das jeder so.. mir ist es nur bewusst geworden, als ich damals eben diese beiden  schablonen übereinander gelegt habe..

Wie ich das denn beweisen wolle..

ich brauche nichts beweisen. genau davon red ich ja gerade.. such dir selbst aus was du erleben willst.. was DU für möglich halten WILLST, und dann WISSE, dass es möglich IST, lass KEIN argument gelten (für den moment, nur bis du das gewollte erlebt HAST und nicht weiter erleben möchtest), das dich vom gegenteil überzeugen würde.. und dann ERLEBE es.. DAS ist schöpfung… fang nich an dir was auszusuchen.. schau WAS dich gerade alles interessiert, was du WEISST, was dieses wissen dich sehen lässt, und dann schau welche sichtweisen du einfach ändern musst, um DEINE WAHRNEHMUNG entsprechend anzupassen.. du machst es permanent so! schau dir einfach dabei zu…

ich sammel beweise für MICH und MEINE WAHRNEHMUNG.. die brauchen für keinen anderen zu gelten.. es sei denn er möchte das gleiche erleben wie ich, dann kann man zusammen die passenden sichtweisen anpassen.. und es gemeinsam erleben..

den frieden zum beispiel .. der für mich keine zukunftsvision mehr ist, sondern IST.
IN MIR. und das WEISS ich nicht nur, das FÜHLE und ERLEBE ich auch..
VÖLLIG REAL!

Von Philipp-Emanuel Schetzior kam noch das hier, was ich mir auch sofort herunter geladen habe:

Zum Thema gibts nen echt inspirierenden Artikel von Ananda M. Bosman:
„Wartet das Geheimnis „Alles ist Gott“ nur darauf von uns wieder-entdeckt zu werden?“
http://anandabosman.com/…/Seiten%20aus%20lichtfokus_44…

Viel Freude!

JA, VIEL FREUDE!!
und DANKE!!
ist das SUCHEN beendet,
beginnt das FINDEN
🙂

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