T-6 Tage :: Zusammentrommeling ::

Das Gefühl von gestern hat sich heute nochmal verstärkt.
In meinem Kopf ging es den ganzen Tag  mehr oder weniger um die Realitätsvariante,
in der ich nach der Gerichtsverhandlung in Handschellen abgeführt und auf unbestimmte Zeit erstmal weg bin.
Doch ich habe diese Möglichkeit bewusst genutzt, mich mit dieser Version auseinanderzusetzen und anzufreunden..
Was wären die Vorteile, was sollte ich vorher geregelt haben, etc.. ?

Doch das hier is ne Show, das darf ich nicht vergessen.
Ich bin gewohnt mir aus allem was heraus zu holen.
Dann ist die Frage, wie sehr das Interesse an dieser Show zu ihrem Verlauf beiträgt.
Ich nehme was kommt.
Interessiert das ganze keinen oder nur ein paar Menschen,
ist es wahrscheinlich besser, wenn ich eh nichts mehr davon mitbekomme.
Dann sind die Menschen eh verloren.
Denn wenn sie die Freiheit von Menschen und deren Rechte nicht interessieren,
wissen wir alle nicht erst seit Hitler, wohin das führt.
Und das brauch ich mir echt nicht reinziehen.
Da sitz ich lieber zugedröhnt hinter grauen Wänden, die ich mir in meiner Vorstellung bunt male.

Doch hier gehts eben nicht um mich, sondern darum,
was andere aus der Geschichte holen.
Ich habe mich heute so intensiv mit der Wegsperr-Variante befasst, weil ich weiß,
dass ich mich dann in den nächsten 6 Tagen wieder voll und ganz aufs Wesentliche konzentrieren kann.
Das bedeutet für mich:
Ich konzentriere mich voll und ganz auf die Realitätsvariante,
in der ich nach der sogenannten Verhandlung als FREIER SOUVERÄNER MENSCH,
der ich dann sogar vom Gericht ANERKANNT BIN (und das wäre etwas WIRKLICH NEUES, etwas REVOLUTIONÄRES, ein WUNDER), meine Nummernschilder und meine Papiere in der Hand halte,
und ENDLICH mein Zuhauto wieder von diesem mistigen Polizei-Parkplatz in Capdepera fahren kann.
Der Imperial March wird diese Abfahrt musikalisch untermalen.

Für andere mag sowas große Spinnerei sein, und wenn ichs schaffe WIRKLICH ein WUNDER.
Die Dinge liegen aber anders. Das Ganze Verfahren ist komplett fragwürdig.
Man hat auf meine Rechte geschissen, mich fast 3 Monate zum Obdachlosen gemacht, mit meine persönliche Habe unterschlagen, Ämter gegen mich missbraucht, Telefonate verweigert, Auskünfte Verweigert, Stellungnahmen verweigert, der Polizist, der den Haftbefehl gegen mich ausgestellt hat, tat das um mich von einer Anzeige gegen ihn abzubringen, etc, pp.. und jettz wollen die MICH noch auf geistige Unzurechnungsfähigkeit überprüfen.
Na, denen werd ich was flüstern..

Im Rahmen dessen möchte ich hier erwähnen, dass die Geschichte ja eine lange Vorgeschichte hat.
Als ich die Pearl (mein Wohnmobil, mein Zuhauto eben) im Juni 2011 zur Verfügung gestellt bekommen habe (übrigens von jemandem der wusste was ich mache und mich unterstützt wo er nur kann um es mit zu ermöglichen), waren die ersten Nummernschilder, die ich an ihr befestigte meine Terranischen.

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Nach einer Woche sorgte einer meiner verlässlichsten Trolle dafür, daß in Berlin eine Anzeige gegen mich vorlag, und zwar wegen angeblicher Dokumentenfälschung (der aufmerksame Leser wird merken, daß es hier eine Übereinstimmung in der Terminologie des aktuellen Falls gibt. Ich würde sagen, Tolo Moll hat seine Hausaufgaben übers Wochenende im Internet gemacht, und die Anschuldigung gleich mit übernommen.).
Als Folge dieser Anzeige stand dann die Polizei vor mir, und folgendes Video dokumentiert das einstündige Gespräch vor einer Festnahme, die auch nur eine Frustaktion war.

Statt zur Polizei wollte ich damals lieber vor einen Psychiater, und ich brauchte nur drei für sie wirr klingende Sätze auszusprechen, um den Fahrer zu einem Richtungswechsel zu bewegen. Naah 20 Minuten hielt ich ein Blatt Papier in der Hand, auf dem stand, dass der Arzt dringend eine Behandlung empfiehlt. Das sieht im ersten Moment nich so gut aus, aber wenn man bedenkt, daß er dieses Blatt erst holen musste, weil er eigentlich ein EINWEISUNGSFRMULAR vor sich liegen hatte, ändert sich die Perspektive, und man muss wie bei einem Zeugnis ZWISCHEN den Zeilen lesen. Ja, er empfiehlt dringend eine Behandlung, aber er KONNTE MICH NICHT EINWEISEN!
Schön, dass ich diesen Wisch noch habe. Ich sehe das als eine vom Gericht mitzubringen erbetene „ärztliche Unterlage)

Zu der Anzeige bekam ich einen weiteren Wisch von der Berliner Polizei, und nachdem ich einen zurückgewischt habe, habe ich von der Sache KEIN WORT mehr gehört… Sie hätten die Nummernschilder ANERKENNEN MÜSSEN, um die Grundlage der Anzeige, nämlich Dokumentenfälschung überhaupt geltend machen zu können, also haben sie es fallen lassen. Und genau das Gleiche haben wir hier auch. Eine Patt-Situation also.
Egal was sie tun und wie die Richterin entscheidet, es DIENT UNS ALLEN.

Aber eben nur, wenns auch bekannt wird.
Deswegen könnte ich eine wenig RUMMEL um die Sache gebrauchen.
Aus diesem Grund habe ich hier einen Facebook-Event gestartet:
www.facebook.com/events/735514066533169

Helfen kann hier gerade jeder. 
Alles was hier noch zu tun ist, ist diesem Gericht zu zeigen, 
dass uns unsere Rechte und unser Wert nicht egal sind!

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